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Sandra und ihre Mama, die in einem Mutter-Kind-Haus der Caritas wohnen, haben dank des gemeinsamen Projektes von Procter & Gamble und Bipa wieder Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
Sandra und ihre Mama, die in einem Mutter-Kind-Haus der Caritas wohnen, haben dank des gemeinsamen Projektes von Procter & Gamble und Bipa wieder Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
© Procter & Gamble Austria/Caritas

80.000 Euro für die Caritas Mutter-Kind-Einrichtungen

02.12.2014

Procter & Gamble und Bipa unterstützen gemeinsam die Caritas Mutter-Kind-Einrichtungen in Österreich. Zwischen Juli und September 2014 ging von jedem bei Bipa gekauften Oral-B- und blend-a-med-Produkt eine Spende an die Einrichtungen. Dabei kam eine Gesamtsumme von über 80.000 Euro zusammen.

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Gerade in Vorweihnachtszeit genießen wir gerne die gemeinsame Zeit mit der Familie in einem gemütlichen Zuhause. Doch nicht jeder Familie ist das vergönnt. Die Frauen in den Caritas Mutter-Kind-Einrichtungen haben oft schwere Schicksalsschläge hinter sich und können ihren Kindern kein wohnliches Zuhause bieten. Um dies zu ändern, engagiert sich Bipa schon viele Jahre für die Caritas Mutter-Kind-Einrichtungen. Mit Procter & Gamble hat Bipa einen ebenso engagierten Partner gefunden. Durch das gemeinsame Projekt „Mit jedem Produkt Geborgenheit schenken“ helfen sie nun gemeinsam den Mutter-Kind Einrichtungen der Caritas in Österreich.

Aktion wird 2015 fortgesetzt
Zwischen Juli und September 2014 ging von jedem bei Bipa gekauften Oral-B- und blend-a-med-Produkt eine Spende an die Einrichtungen. Dabei kam eine Gesamtsumme von über 80.000 Euro zusammen. Damit konnte vielen Familien geholfen werden. Procter & Gamble und Bipa werden die gemeinsame Aktion langfristig weiterführen. Noch bis Ende Dezember 2014 geht von jedem verkauften Gillette-, Aussie-, Pantene Pro-V- und head & shoulders-Produkt eine Spende in der Höhe von 10 Cent an die Caritas. Im Laufe des kommenden Jahres wird diese Aktion (mit anderen Produkten) fortgesetzt,  wodurch bis zum Sommer 2015 mindestens 150.000 Euro für bedürftige Mütter und ihre Kinder zusammenkommen könnten.

Autor: 
Redaktion.Handelszeitung