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Hartwig Kirner, Geschäftsführer von Fairtrade Österreich und Paul Mohr, Geschäftsführer von Vossen
Hartwig Kirner, Geschäftsführer von Fairtrade Österreich und Paul Mohr, Geschäftsführer von Vossen
© Fairtade Österreiche

Interspar und Vossen starten ""fairtrade" Treuepromotion

24.10.2018

Noch bis zum 12. Jänner 2019 gibt es bei Interspar Vossen-Produkte zum Treuepreis. Das Besondere an den Bademänteln, Hand- und Badetüchern des österreichischen Traditionsbetriebs ist, abgesehen von ihrer guten Qualität, ihre Fairtrade-Zertifizierung.

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„Mit Interspar und Vossen arbeiten zwei österreichische Unternehmen zusammen und bieten Kundinnen und Kunden stilvolle Hand-, Dusch- und Gästetücher, die durch höchste Qualität, nachhaltige Produktion und zeitloses Design bestechen“, so Mag. Markus Kaser, Geschäftsführer von Interspar Österreich zur Zusammenarbeit mit einem von Europas führenden Frottierwarenhersteller, dessen Produkte man sonst nur im Möbelhaus findet. Interspar legt großen Wert auf nachhaltig hergestellte Produkte und fairen Handel, was auch an der aktuellen Treuepunktaktion zu sehen ist. Denn die Kollektion die es in den Hypermarkt geschafft hat, punktet mit mehr als hoher Saugkraft, sie ist „Made in Austria“ und besteht aus Fairtrade-Baumwolle.

Vossen & Fairtrade als Partner für Nachhaltigkeit

Die Unternehmen die Hinter den speziellen Handtüchern stehen, setzten sich ebenfalls für Nachhaltigkeit ein. Der Frottierwaren-Produzent Vossen, der sozusagen der Platzhirsch am österreichischen und deutschen Handtuchmarkt ist, lebt nach seinem Konzept "Vossen respect". Basis dieses Plans sind Respekt, sowie Wertschätzung für Partner aber auch gegenüber Gesellschaft und Umwelt. Umgesetzt wird das Vorhaben neben Nachhaltigkeitsaktivitäten im Markt mit der Reduzierung des Chemie-, Wasser und Energieverbrauchs, faire Löhnen, 50 Prozent Frauenbeschäftigungsquote und langfristigem Wirtschaften im Sinne der Umwelt.

Für Nachhaltigkeit auf allen Ebenen steht auch Fairtrade. Die Baumwolle, die für die Interspar-Vossen-Kollektion verwendet wird kommt von Kleinbauernkooperativen, sowie aus dem Vertragsanbau. Im regulären Baumwoll-Anbau wird häufig umweltschädliches gentechnisch verändertes Saatgut verwendet, es werden niedrigste Preise für den Rohstoff gezahlt, was die Existenz der Bauernfamilien gefährdet. Im Gegensatz dazu erhalten kleinbäuerliche Produzentenorganisationen die Baumwolle über das Fairtrade-System verkaufen einen Mindestpreis, der dir durchschnittlichen Produktionskosten deckt.

Autor: 
Redaktion.Handelszeitung
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