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© Ja! Natürlich

Tag des Paradeisers am 8. August

01.08.2019

Das Lieblings-Gemüse der Österreicherinnen und Österreicher ist auch besser für Klima und Umwelt

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Als führende Bio-Marke verfügt Ja! Natürlich über ein breites Sortiment an erfrischendem heimischem Obst und Gemüse. Noch vor Karotten und Salat sowie Erdäpfel und Gurke rangieren die Paradeiser in Österreich sowohl was den Verzehr als auch den Anbau im eigenen Garten betrifft unangefochten auf Platz 1 in der Gemüse-Beliebtheitswertung. Bei Ja! Natürlich haben jetzt wieder die Bio-Paradeiser Raritäten Saison. Sie kommen aus der Region Nationalpark Neusiedlersee – Seewinkel, vom Familienbetrieb von Erwin Binder, Ja! Natürlich Lieferant der ersten Stunde. Das Lieblingsgemüse der Österreicherinnen und Österreicher ist übrigens mit 110 Litern Wasserverbrauch pro Kilogramm auch ein echter „Wassersparer“. Im Vergleich: eine einzige Avocado verbraucht rund 400 Liter Wasser und damit mehr als zwei Badewannenfüllungen, bis sie im Supermarkt-Regal angekommen ist.

Bodenschutz ist auch Klimaschutz

Klima- und Umweltschutz bewegen die Gesellschaft und sind immer stärker Teil des öffentlichen Diskurses. Denn während sich viele über die warmen Sommertage freuen und nach einer passenden Erfrischung suchen, machen sich ebenso viele Gedanken für einen konstruktiven Beitrag zum Klimaschutz. Klar ist: Weniger Fleisch mehr Gemüse. Wer zu heimischen Biogemüse greift, der tut dem Klima einen besonderen Gefallen: Biologische Böden binden im Humus Kohlenstoff und tragen dazu bei, klimaschädliche Treibhausgase zu reduzieren. Und wer regionale und saisonale Bio-Produkte kauft, vermeidet lange klimabelastende Lebensmitteltransporte. Ja! Natürlich Paradeiser-Lieferant Erwin Binder betont: „Gesunder Boden, gesunde Pflanzen, gesunder Mensch! Denn viele chemisch-synthetische Stoffe, die in den Kreislauf gebracht werden, sind nur schwer oder überhaupt nicht abbaubar." Die biologische Landwirtschaft und nachhaltige Bewirtschaftungsmethoden bedeuten Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel und damit Schutz der Bodengesundheit und Erhalt der Lebensräume für Insekten und andere (Klein-)Tiere. „90 Prozent unserer Nahrungsmittel stammen aus dem Boden und er leistet sozusagen unsichtbar unerlässliche Dienste für das Sichtbare über der Erde. Die heimische biologische Landwirtschaft leistet einen wesentlichen Beitrag für den Erhalt unserer Umwelt und die Gesundheit unsere Böden. Bodenschutz bedeutet in diesem Zusammenhang auch Klimaschutz. Für uns und die nachfolgenden Generationen müssen wir daher unsere Böden fruchtbar erhalten und vor Ausbeutung schützen“, bekräftigt Ja! Natürlich Geschäftsführerin Martina
Hörmer.

Autor: 
Redaktion.Handelszeitung